Frühlingsgefühle oder Corona – Chaos?

Angst, Selbstvertrauen | 0 Kommentare

Frühlingsgefühle oder Corona- Chaos?

In Zeiten von Pandemien scheint die Angst häufig überhand zunehmen und ich beobachte wilde Eskalation bei vielen Unternehmerinnen.

Blind vor Angst werden x-verschiedene Onlineangebote ins Netz gestellt. Dazu vorschnell scheinbar günstige, langfristige Abos abgeschlossen.

Reiner Aktionismus, der, wie Du schnell feststellen wirst, nicht mal eben so umgesetzt werden kann. Es fehlen Konzepte und vor allem die Frage, passt das überhaupt zu mir und zu welcher Zielgruppe. Nur mit heisser Nadel genäht?

Hier kann es leicht geschehen, gute Kunden zu verprellen oder zu übersehen. Zum einen durch die eigene, überforderte Situation in der Krise, die erheblich verschärft wird, wenn Du ruckzuck und Holter die Polter in einem (neuen) medialen Raum vordringen willst.

Du hast leicht reden Esther, mögen viele jetzt denken oder kommentieren, ich muss von irgendetwas leben. Das will ich niemanden absprechen!

Ist es nicht eher so, dass durch die Krise offenbar wird, auf welch dünnem Eis Du dich seit Längerem in deinem Business bewegst?

Diese Krise bietet wie jede die Chance, sich zu besinnen. Das ist ihre Aufgabe und Absicht, meiner Meinung nach. Also statt Hamsterkäufe von Abos oder Klopapier dich in Ruhe besinnen:

Ist dein Business mehr Ballast oder ein einträglicher Quell der Freude?

Nutze die Gelegenheit und schaue genauer hin.

Was kannst/musst Du längst loslassen?

Was möchtest Du in dein Idealbild deines Business nach der Krise mitnehmen?

Welche Menschen/Kunden/Kooperationen siehst Du in diesem Bild?

Wo und wie arbeitest Du?

Wie viel Zeit verbringst Du womit?

Wir befinden uns christlich und ayurvedisch betrachtet in der optimalen Zeit für eine Entschlackung.

Für den Rheinländer zwischen 2 Karneval Sessionen :-).

 

Besinnung und Neuausrichtung auf das Wesentliche und Wichtige.

Auf dich!

Zum Beispiel in der Natur oder einer Mantramediation über 21 Tage, ganz kostenlos und heilsam.

Überfällige Veränderungen und Wechsel sorgfältig und überlegt einleiten.

Durch meine Erfahrung mit Krisen von Außen weiß ich, was funktioniert und was nicht:

-ängstlich in Schockstarre verharren.

-auf den Staat hoffen.

-Zu glauben es ist bald vorbei und damit überstanden.

-es wird wieder alles zum Alten zurückkehren.

-stundenlang auf Facebook rumhängen und solidarische Listen von Facebook Seiten posten.

Es braucht eine gewisse Über-Reife um die Chance zuzulassen. Bei mir hat damals ein Hochwasser und die abgeschnittene Zufahrt über 6 Monate nicht gereicht, um mein Restaurant zu schliessen.

Erst mit der ärztlichen Diagnose „Burn-out“ und ein Aufenthalt in der klinischen Psychosomatik brachte mich zu mir selbst zurück. Ich war sehr obrigkeitshörig damals. Ein typischer Aspekt der Selbstverleugnung.

Ziemlich wahrscheinlich ist:

-viele Branchen werden sich für immer verändern.

– Menschen besinnen sich auf neue Werte.

– Konsum wird eine andere Bedeutung bekommen für viele.

– Hyperkapitalismus hat seinen Zenit überschritten.

– Menschen die jetzt sterben, inkarnieren als reifere Seelen wieder.

 

Mit dem Tode bedroht sind vor allem die, die vor dem Auftreten des Virus schon ernsthaft erkrankt waren, meist mehrfach und länger.

Menschen wie Unternehmen.

Du hast jetzt die Wahl, zu welcher Gruppe Du als Unternehmen gehören willst.

Nutze die Chance!

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